Bürgernähe - Vereinte Bürgerliste Naumburg, Bad Kösen und angeschlossene Gemeinden

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Wir wollen
 

WIR WOLLEN

Bürger ernst nehmen
– keine Wunschzettel Parteiprogramme -
 
 
Alle Parteien verwenden – jedenfalls vor Wahlen – gern das Wort „Bürgernähe“. In die Wahlprogramme wird alles aufgenommen, was irgendwer für wünschenswert halten könnte. Schwerpunkte werden nur angedeutet, um sich alles offen zu halten. Da alle Parteien so verfahren, kann man die Unterschiede kaum feststellen.
 

Nehmen wir z.B. das Thema Eingemeindung. Seit der Wende sind in den sog. Neuen Bundesländern überall Großgemeinden gebildet worden. Dies geschah unabhängig davon, welche Parteien die jeweiligen Regierungen trugen oder in den Gemeinden die Mehrheit hatten. Man versprach sich davon Geldeinsparungen und Effizienzgewinn. Eine Gemeinde war nur eine beliebige betriebswirtschaftliche Größe. Dabei ignorierte man die Eigenständigkeit historisch gewachsener Gemeinwesen. Man denke nur an Naumburg und Bad Kösen.
 

Es gab und gibt keine nennenswerte Partei, die sich grundsätzlich gegen Eingemeindungen wendete und bewusst bereit war, notfalls auf Einsparungen zu verzichten, weil ihr die Bindung der Bürger an ihr Gemeinwesen, oder ‑ sagen wir es ruhig - an ihre Heimat wichtiger war. Tatsächlich haben die Eingemeindungen übrigens nach heutigen Erkenntnissen kaum Einsparungen gebracht, aber der Demokratie vor Ort geschadet.

 
Wir wollen anders vorgehen. Durch Fragebogenaktionen wollen wir feststellen, was die Bürger bewegt. Die Ergebnisse werden wir in sog. Bürgercafés öffentlich vorstellen und diskutieren.
 
Je mehr Bürger sich an diesen Aktionen beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

 
 
Diese Ergebnisse, also der Wille der Bürger, die sich beteiligt haben, bilden dann unsere Leitlinien.

Die Ergebnisse werden natürlich veröffentlicht. Sie finden sie z.B. auf dieser Internetseite.

Lesen Sie auch unser "Leitbild"



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